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am 30. January

Wolfgang Hyden – Unser Bürgermeisterkandidat stellt sich vor

Die Grünen Koppl - Eine Wahl ohne Auswahl kann nicht im Sinne einer gelebten Demokratie sein. Dies ist auch ein Grund, warum ich als Bürgermeisterkandidat bei der kommenden Wahl am 10. März antrete.


  • ​51 Jahre
  • Berufsschuldirektor Stv.
  • Lehre als Elektroinstallationstechniker (1982)
  • HTL für Elektronik (zweiter Bildungsweg) (1991)
  • Pädagogische Hochschule, Lehramtsstudium (2003)
  • Verh., 3 Kinder, 5 Enkelkinder

Eine Wahl ohne Auswahl kann nicht im Sinne einer gelebten Demokratie sein. Dies ist auch ein Grund, warum ich als Bürgermeisterkandidat bei der kommenden Wahl am 10. März antrete.

Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Koppl werden darüber entscheiden, wer künftig die Gemeindeverwaltung leitet, der Gemeindevertretung vorsitzt und die Gemeinde nach außen vertritt. Alles Dinge, denen man sich nicht nur gewachsen fühlen muss, sondern man muss diese Aufgaben auch aktiv annehmen. Deshalb habe ich mich nach einer längeren Phase des Überlegens dafür entschieden, mich um diese Aufgabe bei der kommenden Wahl zu bewerben.

Mein Verständnis von dieser verantwortungsvollen Position in der Gemeinde geht aber viel weiter. Oberstes Gebot ist die absolute Offenheit gegenüber allen Bürgerinnen und Bürgern, egal ob diese seit vielen Generationen in Koppl leben oder in den letzten Jahren hergezogen sind. Es gehört zu meinem Verständnis, notwendige Veränderungen immer mit allen Betroffenen zu diskutieren und nicht Einzelinteressen in den Vordergrund zu stellen. Verhandlungen über neue Projekte oder Entwicklungen in der Gemeinde müssen eine neue Qualität bekommen. Nicht ein paar wenige dürfen fertig ausverhandelte Vorhaben aus der Schublade zaubern, sondern ein transparenter Prozess – am besten mit einer Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung im Vorfeld – muss das Ziel für die Zukunft sein.

Die Gemeindevertretung muss wieder zu einem Gremium werden, in dem Entscheidungen im Vorfeld auf Grund von Amtsberichten beraten und nicht einfach nur noch abgenickt werden. Die Gemeindevertretung und die Ausschüsse müssen den hohen Stellenwert bekommen, der für eine aktive Mitbestimmung unbedingt erforderlich ist.

Das alles muss ein zukünftiger Bürgermeister von Koppl nicht nur versprechen, sondern auch umsetzen. Dafür muss er in jedem Fall von einer gut kooperierenden Gemeindeverwaltung optimal unterstützt werden. Nur wenn alle an diesem gemeinsamen Ziel für die Bürgerinnen und Bürger arbeiten, wird Koppl in den nächsten Jahren die Herausforderungen in Sachen Natur-, Umwelt und Klimaschutz, Mobilität, Mitbestimmung und ein gutes Leben für alle Generationen gut meistern können.

Deshalb bitte ich am 10. März um eure Stimmen!